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Renatas Klarheiten

Kürzlich, als ich meine Schwester Dorle anläßlich ihres Geburtstages besuchte, sagte Franz, ihr Mann einmal zu mir, nachdem ich wieder einen meiner geistigen Ergüsse, eine dieser Mixturen aus Philosophie, Gesellschaftskritik, Weltfrust und schwarzem Humor abgelassen hatte, ich solle doch ein Buch schreiben mit dem Titel: Renatas Klarheiten.

Fand ich einen interessanten Vorschlag. Nun, für ein Buch reicht es erstmal nicht, aber vielleicht ist ein Blog ein guter Anfang.

Mit Facebook komme ich nicht gut klar, zuviele mischen mit, alles zu oberflächlich und zu sehr systemgesteuert. Und diese vielen Freundschaftsbekundungen finde ich irgendwie affig.

Persönliche Mails verschicken ist auch so eine Sache: man zwingt ja den anderen dazu, das zu lesen, was mich bewegt oder bekümmert oder vielleicht auch mal begeistert. Woher weiß ich, ob mein Adressat das jetzt überhaupt lesen will?

Ein Blog ermöglicht einem Kreis von Personen, die mir nahe stehen, ab und zu an meinem chaotischen, meist unspektakulären Leben teil zu nehmen, wenn sie es möchten, und nur dann. Ohne Zwang.

Mal sehen, wohin das führt...

10.7.16 11:02

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